Beleuchtung

Ein Wichtiger Bereich in der Terraristik ist das Licht. Unsere Terrarientiere verbinden das mit dem Tag- Nachtrhythmus und der Wärme. Die Terrarien Beleuchtung muss dem Sonnenlicht schon so nah wie möglich kommen. Daher ist dem eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Farbtemperatur und Farbwiedergabe

Die Farbtemperatur wird in Kelvin gemessen. Tageslicht liegt zwischen 4500 und 6500 Kelvin.

Es ist auch auf den Farbwiedergabe oder Ra- Wert (0 - 100) zu achten, je höher der Ra- Wert ist, desto besser und angenehmer werden die Farben wiedergegeben.

Lux

In unseren Terrarien ist es schon schwieriger die Lichtintensität zu erreichen die benötigt wird damit sich die Tiere Wohlfühlen. In den Tropen werden in der Sonne 100 000 Lux gemessen, wobei es im Schatten nur noch 10 000 sind. 40 Watt Glühlampen erreichen z. B. in 1 m Entfernung nur 35 Lux. Reflektoren können die Lichtintensität noch um ca. 40% steigern

Farbenpracht und Aktivität

Bei zu geringer Lichtintensität entfalten unsere Pfleglinge nicht ihre ganze Farbenpracht. Dadurch kann auch die Aktivität beeinträchtigt werden.

UV-Bestrahlung für Terrarientiere

Für das Wohlbefinden unserer Terrarieninsassen  benötigen wir auch Lampen die einen UV-Anteil haben. Den höchsten Bedarf benötigen Wüsten- und Steppentiere. Für Bewohner der Regenwälder sollte der Anteil etwas geringeren sein. Den geringsten Anteil benötigen die nachtaktiven Tiere.
A ist wichtig für die Regenerierung der Haut und zur Pigmentbildung. Es fördert auch die Häutung.
B ist wichtig für das bilden von Vitamin D3 in der Haut, und das umsetzen des aufgenommenen Kalziums. Zu hohe oder zu intensive Strahlung kann aber auch zu Haut und Augenschäden und zum Sonnenbrand führen.
C wirkt Keimtötend.
Strahlungsquellen in Form von Röhren sind im Abstand von nur 30 - 40 cm wirksam. Also müssen unsere Terrarientiere dicht genug heran kommen, um ausreichend davon zu bekommen.